Red Dot Award für ästhetische Sicherheit
Der neue knickgelenkte Dumper Volvo A50 von Volvo Construction Equipment (Volvo CE) wurde mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Damit wird ein sicherheitsorientierter Ansatz gewürdigt, der neue Maßstäbe in Bezug auf Sichtverhältnisse und Situationsbewusstsein im Segment knickgelenkter Dumper setzt.
Das Team hinter dem neuen Volvo A50 ist weit über die bestehenden ISO-Normen hinausgegangen, um die Sichtlinien des Fahrers und die sichere Interaktion rund um die Maschine konsequent in den Vordergrund zu stellen. In Anerkennung dieser Leistung wurde der Volvo A50 mit einem Red Dot Product Award für Produktdesign ausgezeichnet.
Neue Proportionen für bessere Sicht
Die Neugestaltung hat ein komplettes Überdenken der Fahrzeugproportionen und Aussenflächen erfordert. Die Motorhaube wurde deutlich abgesenkt und Volumen über den Rädern reduziert, was zu einer hervorragenden Sicht aus der Kabine führt: Die Fahrer können Personen und Hindernisse im Nahbereich der Maschine nun besser erkennen als je zuvor.
Nina Augustsson, Design Director bei Volvo CE, zeigt es auf: «Diese Auszeichnung würdigt jahrelange Arbeit, um Sicherheit in den Mittelpunkt des Designs von knickgelenkten Dumpern zu stellen – nicht als Feature, sondern als grundlegendes Prinzip. Design und Technik arbeiteten von Anfang an als ein Team zusammen. Wir haben uns gegenseitig ständig herausgefordert, immer mit Sicherheit, Funktionalität und Wartungsfreundlichkeit als Ausgangspunkt. Diese langfristige Partnerschaft hat es ermöglicht, Standards anzuheben, echte Modularität zu liefern und ein Produkt mit Charakter, herausragender Qualität und nachweislich höherer Sicherheit zu schaffen.»
Daniel Tiger, Expert System Owner Articulated Hauler bei Volvo CE Braas, ergänzt dazu: «Der A50 ist kein Einzelprodukt, sondern Teil einer modularen Plattform knickgelenkter Dumper mit gemeinsamen Komponenten über eine breite Grössenpalette hinweg.»
Technik in zweckmässigem Design
Der Fahrer sitzt im knickgelenkte Dumper Volvo A50 zentral über der Vorderachse, wobei klar definierte Ecken und Kanten der Maschine intuitive Orientierungshilfen aufzeigen, die für aussergewöhnliche Manövrierfähigkeit und Präzision sorgen. Eine Hebeöse für die Motorhaube ist geschickt in ein weiteres Designelement mit einer kleinen Finne an der Vorderkante integriert, die dem Fahrer beim Manövrieren als Orientierungspunkt beziehungsweise Sichtlinienmarkierung dient.
In kalten Klimazonen bietet dieses Detail einen weiteren Vorteil, indem es Schmelzwasser ableitet und Eisbildung an der Frontkamera verhindert. Die Finne veranschaulicht perfekt die Designphilosophie, technische Notwendigkeiten in zweckmässige Merkmale umzuwandeln, die die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit weiter verbessern.
Zu den weiteren Sicherheitsmerkmalen gehören ein neuer Seiteneinstieg sowie ein durchgehender und beleuchteter Laufsteg mit Handläufen rund um die Kabine. Tägliche Kontrollen und Wartungsarbeiten werden damit für Fahrer und Techniker sicherer und einfacher. Kameras, die an der C-Säule positioniert und vorne in das Volvo Iron Mark integriert sind, verbessern die Rundumsicht zusätzlich.
Den Innenraum haben die Entwickler ebenfalls überarbeitet, um Layout, Stauraum und Platzangebot zu verbessern. Dabei hielten auch neue Farben und neue nachhaltige Materialien Einzug. Spritzgussteile ermöglichen verfeinerte Oberflächen und Details und bieten ein Mass an Robustheit und Qualität, das weit über die typischen Industriestandards hinausgeht. Von den Sitzen über die Sichtlinien bis hin zur Anordnung der Bedienelemente stand die Ergonomie im Mittelpunkt. Ziel war es, eine intuitive Umgebung zu schaffen, die den Fahrer unterstützt und zur Verringerung von Ermüdungserscheinungen beiträgt.
Fazit: Volvo CE hat diese preisgekrönte Maschine auf den Markt gebracht und hat damit die Messlatte in Sachen Sicherheit, Design und Leistung höher gelegt.



