{"id":3012,"date":"2018-11-28T13:53:14","date_gmt":"2018-11-28T12:53:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.intelligentbauen.ch\/?p=3012"},"modified":"2018-11-28T13:53:14","modified_gmt":"2018-11-28T12:53:14","slug":"um-die-luft-ku%cc%88mmert-sich-kaum-jemand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachbau.ch\/de\/intelligent-bauen\/2018-11-28\/um-die-luft-ku%cc%88mmert-sich-kaum-jemand\/","title":{"rendered":"\u00abUm die Luft ku\u0308mmert sich kaum jemand\u00bb"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3013\" aria-describedby=\"caption-attachment-3013\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3013\" src=\"\/\/www.intelligentbauen.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Alfred-Freitag_intelligentbauen.ch_-680x503.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"503\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3013\" class=\"wp-caption-text\">Alfred Freitag, Pr\u00e4sident des Schweizerischen<br \/>Vereins Luft- und Wasserhygiene (SVLW)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>\u00abintelligent bauen\u00bb: Wenn man die Website des Schweizerischen Vereins Luft- und Wasserhygiene (SVLW) besucht, wird dort beschrieben, was der SVLW in erster Linie sein will: \u00abF\u00fcrsprecher der Raumluft\u00bb. Wer sind denn die Gegner?<\/strong><br \/>\nAlfred Freitag: Wir sind nicht mit Gegnern konfrontiert, die sich gegen die gute Raumluft engagieren. Wir sind vielmehr mit dem Problem konfrontiert, dass die Raumluft kaum Beachtung findet. Luft ist eine Lebensnotwendigkeit. Trotzdem wird sie immer und \u00fcberall als selbstverst\u00e4ndliches und frei verf\u00fcgbares Gut vorausgesetzt. Selbst in Geb\u00e4uden, die dichter und dichter gebaut werden, k\u00fcmmert sich kaum jemand konsequent um die Frage, wie gute Luft in diese Geb\u00e4ude hineinkommt.<\/p>\n<p><strong>Werden die Geb\u00e4ude mittlerweile zu dicht gebaut? <\/strong><br \/>\nNein. Der treibende Faktor hinter den immer dichteren Geb\u00e4udeh\u00fcllen ist es, unkontrollierte Energieverluste zu vermeiden. Die neuen Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn), die Anfang 2015 verabschiedet wurden und die jetzt in der Praxis umgesetzt werden, lassen hier schlicht keinen Spielraum mehr offen. Aus guten Grund: Denn ist die Geb\u00e4udeh\u00fclle undicht, muss im Sommer mehr K\u00fchlenergie und im Winter mehr Heizenergie aufgewendet werden, um die Raumtemperatur angenehm zu halten. Das ist im Zeitalter der Energiewende keine akzeptable Option mehr. Und auch nicht n\u00f6tig. Denn es gibt gute technische L\u00f6sungen, um gute Luft in R\u00e4umen sicherzustellen.<\/p>\n<p><strong>Die Komfortl\u00fcftung. <\/strong><br \/>\nBeispielsweise. Als SVLW setzen wir uns aber nicht f\u00fcr eine spezifische L\u00f6sung ein, sondern daf\u00fcr, dass bei Neubauten und Sanierungen ein L\u00fcftungskonzept erstellt und umgesetzt wird. Das ist das A und O. In der Frage, wie dieses Konzept ausgestaltet ist, sind wir neutral.<\/p>\n<p><strong>Wer ist im Planungs- und Bauprozess der wichtigste Player, um den Stellenwert der Raumluft zu erh\u00f6hen? <\/strong><br \/>\nGanz klar der Bauherr. Es liegt in seiner Bestellerkompetenz zu erfragen, wie und was zu verlangen ist, dass der Luftaustausch im energiedichten Geb\u00e4ude gew\u00e4hrleistet wird, das er in Auftrag gibt. Aufgabe der Architekten und Planer ist es schliesslich, dem Bauherrn sich bietende M\u00f6glichkeiten aufzuzeigen und schliesslich ein Konzept zu erstellen.<\/p>\n<p><strong>Die Architekten und Planer sind als Fachleute nahe am Bauherrn dran. Weshalb betonen sie heute Ihrer Meinung nach die Wichtigkeit der Raumluft zu wenig?<\/strong><br \/>\nWenn die Bauherrschaft kein L\u00fcftungskonzept verlangt, sehen Architekten und Planer oft keine Notwendigkeit, eines zu liefern. Hinzu kommt, dass die Kunst am Bau in den Augen vieler Architekten nach wie vor weit vor der Geb\u00e4udetechnik steht.<\/p>\n<p><strong>Es gibt Richtlinien und Merkbl\u00e4tter des SIA oder beispielsweise auch von suissetec zum Thema. <\/strong><br \/>\nDas ist richtig. Die Frage ist aber, ob im Planungsprozess jemand da ist, der konsequent darauf besteht, dass ein L\u00fcftungskonzept entwickelt und schliesslich auch umgesetzt wird. Angesichts der Wichtigkeit der Sache ist es erstaunlich, dass dies meist nicht der Fall ist. Atmen, essen und trinken sind bei Menschen und (Haus-)Tieren die lebensnotwendige Voraussetzung f\u00fcr einen nat\u00fcrlichen Stoffwechsel. Nur so werden all unsere K\u00f6rperfunktionen aufrechterhalten. Niemand w\u00fcrde im Planungsprozess fragen, ob die Wohnung wirklich Toiletten braucht. Die sind selbstverst\u00e4ndlich. F\u00fcr die Luft leider nicht.<\/p>\n<p><strong>Wie reagieren Architekten und Planer, wenn Sie sie damit konfrontieren? <\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend wir bei Fachplanern eher auf offene Ohren stossen, haben wir es bei den Architekten schwer. Wobei ich auch sagen muss, dass es Architekten gibt, die sehr interessiert sind an geb\u00e4udetechnischen Aspekten. Der entscheidende Ansprechpartner im Architekturb\u00fcro w\u00e4re f\u00fcr uns der Projektleiter, der die Entw\u00fcrfe schliesslich umsetzt. Er vollzieht den Arbeitsschritt, bei dem oft durch kleine Optimierungen grosse Erschwernisse abgemildert werden k\u00f6nnten, mit denen die Geb\u00e4udetechniker sp\u00e4ter konfrontiert sind. Es gelingt uns bislang aber kaum, hier Kontakte zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p><strong>Die Anliegen von Geb\u00e4udetechnik und L\u00fcftung sollen also fr\u00fcher im Planungsprozess ber\u00fccksichtigt werden. Glauben Sie, dass die sich etablierende BIMPlanung hier Vorteile bringt?<\/strong><br \/>\nJa, das hoffe ich. Denn in der idealisierten BIM-Planung m\u00fcsste es im Prinzip so laufen, dass bereits zu einem fr\u00fchen Zeitpunkt sehr weitreichend definiert wird, welche Ergebnisse am Schluss resultieren sollen und welche Massnahmen daf\u00fcr zu ergreifen sind. Zudem k\u00f6nnten gute und einfach verst\u00e4ndliche 3D-Visualisierungen dabei helfen, einem Architekten, Planer oder vielleicht auch einem Bauherrn zu erkl\u00e4ren, wie da und dort durch kleine Anpassungen Optimierungen erzielt werden k\u00f6nnen, die sich sp\u00e4ter auszahlen. Ich bin zuversichtlich, dass hier etwas in Bewegung kommt. Das grosse \u00dcbel der Geb\u00e4udetechnik wird dadurch aber nicht automatisch beseitigt.<\/p>\n<p><strong>Worin liegt dieses \u00dcbel? <\/strong><br \/>\nDas grosse Hemmnis f\u00fcr die Geb\u00e4udetechnik ist es, dass bei Bewertungen von Immobilien geb\u00e4udetechnische Features wie beispielsweise PV-Anlagen, W\u00e4rmepumpen oder eben vielleicht auch Komfortl\u00fcftungen weitgehend unter den Tisch fallen. Bei der Bewertung, wie sie heute g\u00e4ngig ist, z\u00e4hlt zun\u00e4chst einmal Lage, Lage, Lage. Dann folgen Substanz von Fassade, Dach und Fenster und schliesslich schon bald einmal die Ger\u00e4te in K\u00fcche und Waschraum.<\/p>\n<p><strong>Wie ist das zu erkl\u00e4ren? <\/strong><br \/>\nIm Geb\u00e4udebereich liegt der Fokus nach wie vor stark auf den Investitionskosten, derweil Aspekte der Betriebsphase deutlich weniger Beachtung finden. Da die Vorteile und Vorz\u00fcge geb\u00e4udetechnischer Anlagen haupts\u00e4chlich in der Betriebsphase zum Tragen kommen, spielen sie bei Bewertungen keine grosse Rolle.<\/p>\n<p><strong>Wie geht denn der SVLW vor, um in der n\u00f6tigen Breite die Sensibilisierung f\u00fcr die Raumluft zu erh\u00f6hen? <\/strong><br \/>\nIn einer ersten Phase unseres vergleichsweise jungen Vereins versuchten wir, das Anliegen in die Politik einzubringen. Und das direkt in Bundesbern. So organisierten wir mit Partnern beispielsweise einen Sessionsanlass, bei dem wir 14 Parlamentariern in der L\u00fcftungsanlage des Bundeshauses die vorliegenden Herausforderungen erkl\u00e4rten. Dabei stiessen wir eigentlich auf gutes Verst\u00e4ndnis. Trotzdem gelang es uns in der Folge nicht, politisch wirklich Bewegung auszul\u00f6sen. Eine von Nationalr\u00e4tin Ruth Humbel eingereichte Motion, die gesetzliche Grundlagen f\u00fcr raumlufttechnische Anlagen und Ger\u00e4te forderte, wurde vom Bundesrat wohl begr\u00fcsst, jedoch wies er darauf hin, dass die Geb\u00e4ude in der Hoheit der Kantone sind. Im Rat wurde die Motion schliesslich nicht weiter behandelt. Wir mussten einsehen, dass unser Thema in Bern zu wenig interessiert.<\/p>\n<p><strong>Was dann? <\/strong><br \/>\nWir suchten nach M\u00f6glichkeiten, um anderweitig dazu beizutragen, das Interesse an der Raumluft zu f\u00f6rdern. Dabei stiessen wir in \u00d6sterreich auf \u00abMeineRaumluft.at\u00bb, einer unabh\u00e4ngigen Plattform f\u00fcr die gesunde Luft in Innenr\u00e4umen. Sie informiert und sensibilisiert zum Thema Raumluft \u2013 und zwar mit Fokus auf die Nutzer. Das fanden wir grossartig. Und so beschlossen wir, eine solche Plattform auch f\u00fcr die Schweiz aufzubauen. Seit ich im April 2016 das Pr\u00e4sidium des SVLW \u00fcbernahm, k\u00fcmmert sich mein Vorg\u00e4nger, Harry Tischhauser, nun um die Etablierung der Plattform \u00abMeineRaumluft.ch\u00bb.<\/p>\n<p><strong>Besucht man die Plattform, st\u00f6sst man rasch auf Raumluft-Messkampagnen, die in Schulzimmern und B\u00fcros durchgef\u00fchrt werden. Was hat es damit auf sich?<\/strong><br \/>\nDie Raumluft-Messkampagne in Schulen l\u00e4uft im Kanton Z\u00fcrich seit Juni 2016. In Zusammenarbeit mit Lunge Z\u00fcrich bieten wir Lehrerinnen und Lehrern die M\u00f6glichkeit, ein \u00abMeineRaumluft\u00bb-Messpaket auszuleihen, mit dem sie die Raumluftqualit\u00e4t in ihrem Klassenzimmer erheben und dokumentieren k\u00f6nnen. Aufgrund der grossen Nachfrage und des grossen Interesses f\u00fchrten wir die Schulaktion weiter und weiteten sie auf die ganze Schweiz und zudem auf B\u00fcros aus. Mit den Aktionen an Schulen und in B\u00fcros haben wir die Chance, breite Bev\u00f6lkerungsgruppen zu erreichen und auf das Thema der Raumluft aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p><strong>Sind Sie zufrieden mit der Wirkung? <\/strong><br \/>\nDie Plattform ist noch jung, die Messkampagnen laufen erst seit gut zwei Jahren. Trotzdem beginnen sie, Wirkung zu erzeugen. Das Interesse an den Messpaketen ist auf jeden Fall erfreulich. Um das Thema weiter zu befeuern, haben wir uns das ehrgeizige Projekt vorgenommen, 1000 Klassenzimmer mit L\u00fcftungsanlagen auszur\u00fcsten. Um dies effizient zu erm\u00f6glichen, bef\u00e4higen wir vier Hersteller von L\u00fcftungsger\u00e4ten, die selbstverst\u00e4ndlich Mitglieder des SVLW sind, diese Klassenzimmerprojekte quasi als GU abzuwickeln. Hat also eine Schul- oder Baubeh\u00f6rde Bedarf, kann sie sich im Rahmen dieser Aktion direkt bei einem dieser Hersteller melden. Dieser unterbreitet der Beh\u00f6rde schliesslich einen technischen Vorschlag, offeriert einen Preis, macht, wenn gew\u00fcnscht, einen Finanzierungsvorschlag und k\u00fcmmert sich schiesslich auch um die Umsetzung. Die ersten Schulzimmer konnten bereits aufger\u00fcstet werden. Wir freuen uns auf viele weitere. Und wir freuen uns, wenn im Zuge dessen an Orten \u00fcber die Raumluft gesprochen wird, an denen das bislang nie ein Thema war.<\/p>\n<p><strong>Das politische Lobbying aber haben Sie ganz aufgegeben? <\/strong><br \/>\nNein. Aber wir haben es ein St\u00fcck weit an die Konferenz der Geb\u00e4udetechnik-Verb\u00e4nde (KGTV) ausgelagert, in dessen Vorstand ich gemeinsam mit unserem SVLW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Martin B\u00e4nninger, sehr aktiv bin. Pr\u00e4sident der KGTV ist Nationalrat J\u00fcrg Grossen, der auch die Parlamentarische Gruppe Geb\u00e4udetechnik co-pr\u00e4sidiert, die 2016 ins Leben gerufen wurde. Wir sind also gut vernetzt. Ich bin auch nach wie vor \u00fcberzeugt davon, dass es eine gesetzliche Grundlage f\u00fcr raumlufttechnische Anlagen und Ger\u00e4te braucht. Und ich bin \u00fcberzeugt davon, dass es irgendwann eine solche geben wird. Beim SVLW bereiten wir jetzt den Boden daf\u00fcr, dass ein solches k\u00fcnftiges Gesetz breit abgest\u00fctzt ist und in der Bev\u00f6lkerung getragen wird, wenn es so weit ist.<\/p>\n<p><strong>Auf der SVLW-Website gibt es ein Verzeichnis von zertifizierten Firmen der L\u00fcftungsbranche. Wozu braucht es dieses Zertifikat?<\/strong><br \/>\nHinter dem Zertifikat stand die Erkenntnis, dass beispielsweise im Sanit\u00e4r- und Elektrobereich konzessionierte Fachunternehmungen t\u00e4tig sind, dass es im L\u00fcftungsbereich aber nichts dergleichen gab. Angesichts des wichtigen Themas waren und sind wir aber der \u00dcberzeugung, dass auch in unserem Branchenzweig Firmen die M\u00f6glichkeit erhalten sollten, sich \u00fcber eine Zertifizierung qualitativ abzuheben. Dies in erster Linie, um es Bauherrschaften und Planern zu erleichtern, kompetente Anbieter und Dienstleister zu finden.<\/p>\n<p><strong>Orten Sie denn da und dort Qualit\u00e4tsprobleme? <\/strong><br \/>\nLeider ja. Aufgrund eines massiven Kostendrucks sinkt die Qualit\u00e4t in der Ausf\u00fchrung sukzessive. Aber auch auf der Planungsebene f\u00fchrt der Preiszerfall zu negativen Effekten. Immer mehr und immer gr\u00f6ssere Projekte m\u00fcssen in immer k\u00fcrzerer Zeit bew\u00e4ltigt werden. Gleichzeitig werden Kontrollmechanismen minimiert, weil auch dies ein Kostenfaktor ist. Eine so durchgef\u00fchrte Planung f\u00fchrt in Kombination mit Ausf\u00fchrenden, die ihrerseits stark unter Druck stehen, immer wieder zu Fehlleistungen.<\/p>\n<p><strong>Im Verzeichnis sind nur wenige Firmen aufgef\u00fchrt. Spielt das Zertifikat in der Praxis \u00fcberhaupt eine Rolle? <\/strong><br \/>\nWenn man betrachtet, wie wichtig es heute in fast allen Wirtschaftsbereichen ist, zertifizierte Dienstleistungen und Produkte anbieten zu k\u00f6nnen, spielt das Zertifikat f\u00fcr uns eine sehr grosse Rolle. Allerdings stehen wir mit dessen Etablierung noch in der Anfangsphase \u2013 und treffen auf Fachunternehmungen, die wenig Bedarf sehen f\u00fcr das Zertifikat. Unsere Herausforderung und unser Ziel ist es deshalb, die Nachfrage im Markt nach zertifizierten Partnern im L\u00fcftungsbereich zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>Wie k\u00f6nnte das gelingen? <\/strong><br \/>\nWir haben f\u00fcr den Zertifizierungsprozess vor rund zwei Jahren zur SGS Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale de Surveillance SA gewechselt. Die SGS hat von \u00abStandard Nachhaltiges Bauen Schweiz\u00bb (SNBS) den Auftrag, das Label Nachhaltiges Bauen umzusetzen. Aspekte der L\u00fcftung werden in Position 107 des Standards behandelt, wir vom SVLW waren massgeblich beteiligt an deren Ausarbeitung. Unsere Idealvorstellung w\u00e4re es nun, dass ein Bauherr, der mit seinem Projekt das SNBS-Label anstrebt, dabei Fachleute einsetzen muss, die in ihrem Bereich zertifiziert sind. Um auf dieses Ziel hinzuarbeiten, streben wir in einem n\u00e4chsten Schritt an, dass sich nicht nur Firmen, sondern auch einzelne Fachpersonen qualifizieren und dann in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden requalifizieren lassen k\u00f6nnen. Vor dem Hintergrund sich in hohem Tempo ver\u00e4ndernder Normierungen und Richtlinien w\u00e4re es ohnehin ein wichtiger Schritt, wenn unsere Fachleute in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden gewissermassen WKs besuchen m\u00fcssten, um ihr Wissen \u00e0 jour zu halten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abintelligent bauen\u00bb: Wenn man die Website des Schweizerischen Vereins Luft- und Wasserhygiene (SVLW) besucht, wird dort beschrieben, was der SVLW in erster Linie sein will: \u00abF\u00fcrsprecher der Raumluft\u00bb. Wer sind denn die Gegner? Alfred Freitag: Wir sind nicht mit Gegnern konfrontiert, die sich gegen die gute Raumluft engagieren. 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