{"id":13502,"date":"2020-06-08T10:03:23","date_gmt":"2020-06-08T08:03:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fachbau.ch\/?p=13502"},"modified":"2020-06-08T10:03:23","modified_gmt":"2020-06-08T08:03:23","slug":"entscheidend-ist-das-echte-interesse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fachbau.ch\/de\/die-baustellen\/2020-06-08\/entscheidend-ist-das-echte-interesse\/","title":{"rendered":"\u00abEntscheidend ist das echte Interesse\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><small>Interview und Fotos: Beat Matter<\/small><\/p>\n<figure style=\"width: 1600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/Jochen%20Klein%20und%20Christoph%20Ruch_Foto%20Beat%20Matter.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1200\" data-cke-saved-src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/Jochen%20Klein%20und%20Christoph%20Ruch_Foto%20Beat%20Matter.jpg\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christoph Ruch (rechts) mit dem neuen stv. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Jochen Klein.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>\u00abfachbau.ch\u00bb: Herr Ruch, Sie haben die alphabeton\u00a0AG 2002 mit einer Innovations\u00adidee im Kopf gegr\u00fcndet: Sie wollten St\u00fctzen aus hochfestem selbstverdich\u00adtendem Beton produzieren, was Sie dann auch taten. Welchen Stellenwert hat Innovation heute im Unternehmen?<\/strong><br \/>\n<ins>Christoph Ruch:<\/ins> Wir sind nach wie vor zu 100 Prozent ein Innovationsbetrieb. Obwohl wir auch heute noch St\u00fctzen und Pf\u00e4hle aus hochfestem selbstverdich\u00adtendem Beton produzieren, sind wir permanent auf der Suche nach neuen Produkten, weiterentwickelten Produktions\u00adverfahren und optimierten Prozessen. Ein Beispiel aus dem Produktbereich ist unser Schraubpfahl Kidrill, den wir vor ein paar Jahren entwickelten und jetzt in Zusammenarbeit mit\u00a0 der Hochschule Luzern \u2013 Technik &amp; Architektur weitertreiben.<\/p>\n<p><strong>Wie halten Sie diese permanente Innovationst\u00e4tigkeit in Gang?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Ich glaube nicht daran, dass sich das mit Pr\u00e4mien oder sonstigen \u00e4usseren Anreizen wirkungsvoll machen l\u00e4sst. Entscheidend ist vielmehr, dass jeder und jede im Unternehmen ein echtes Interesse hat an dem, was er oder sie macht. Ist das gegeben, dann kommen aus dem Alltag heraus immer wieder Dinge auf, die man auch anders \u2013 und wom\u00f6glich besser \u2013 machen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><strong>Es braucht also die richtigen Leute.<\/strong><br \/>\n<ins>Jochen Klein:<\/ins> Genau. Aber es ist aus verschiedenen Gr\u00fcnden schwierig, diese interessierten Fachleute zu \ufb01nden. Auf Stufe Projektleiter beispielsweise sind wir in Gespr\u00e4chen mit potenziellen Mitarbeitenden immer wieder mit Gehalts\u00advorstellungen konfrontiert, die ein produzierendes KMU realistischerweise nicht tragen kann. Bei den technischen Fachkr\u00e4ften und vor allem den Bauingenieuren besteht die Herausforderung eher darin, sie von der Materie der St\u00fctzen und Pf\u00e4hle zu begeistern.<\/p>\n<p><strong>Wie gelingt Ihnen das?<\/strong><br \/>\n<ins>Klein:<\/ins> Indem man den Fokus nicht nur auf das Endprodukt legt, sondern auch den ganzen Weg von der Entwicklung \u00fcber die Produktion bis hin zum Einsatz in hochkomplexen Bauprojekten betrachtet. Da tut sich auch f\u00fcr Bauingenieure ein spannendes Feld auf, in dem sie sich vielf\u00e4ltig einbringen und ausleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Mit wem sprechen Sie im Markt \u00fcber neue L\u00f6sungen: Den Planern? Den Anwendern?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Mit beiden. Und das immer wieder. Insbesondere in fr\u00fchen Innovationsphasen machen wir intensive Vorabkl\u00e4rungen, ob und unter welchen Umst\u00e4nden ein angedachtes Produkt im Markt eine Chance hat. Aber auch bei bestehenden Produkten, die wir weiter\u00adentwickeln und besser etablieren wollen, stehen wir in engem Kontakt mit den Planern und Anwendern. Mit unserem Kidrill beispielsweise haben wir erst j\u00fcngst wieder Schritte unternommen, um den Markt und dessen Anforderungen neu zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p><strong>Bleiben wir kurz beim Schraubpfahl Kidrill. Wie reagiert der Markt darauf?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Da gibt es verschiedene Aspekte: Seit Markteinf\u00fchrung wurden rund erfreulicherweise schon 60 Kilometer des Schraubpfahls eingedreht. Dabei gab es keinen Pfahlbruch und keine Beanstandung. Entsprechend \u00fcberzeugt sind nicht nur wir, sondern alle Beteiligten am System und dessen Referenzprojekten. Trotzdem sind wir im Markt mit einigen Herausforderungen konfrontiert: Den Planern fehlt es an technischen Grundlagen zum Produkt sowie auch an Erfahrung. Das zeigt sich daran, dass der Schraubpfahl bisher mehr oder weniger als gew\u00f6hnlicher Pfahl betrachtet wird. Im \u00fcbertragenen Sinne werden bisher N\u00e4gel und Schrauben mit demselben Durchmesser eingesetzt in der Annahme, sie w\u00fcrden dieselbe Tragkraft \u00fcbernehmen. Die Kostenvorteile, die der in vieler Hinsicht \u00fcberlegenere Schraubpfahl gegen\u00fcber konventionellen Ortsbetonpf\u00e4hlen bietet, werden bis dato also gar nicht genutzt.<\/p>\n<p><strong>Sie haben mit dem Schraubpfahl nicht nur die Schweiz, sondern auch das europ\u00e4ische Ausland im Visier. Tut sich da etwas?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Ein grosser europ\u00e4ischer Pfahlanbieter hat Interesse angemeldet. Im M\u00e4rz h\u00e4tten wir Probepf\u00e4hle produzieren und liefern sollen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das nun verschoben. Ich erhoffe mir viel davon, dass ein grosser internationaler Anbieter sehr interessiert ist an unseren Produkten. Eine geplante Lizenzierung wird durch das Nutzen von vorhandenen Synergien schneller zu weiteren Entwicklungs\u00adm\u00f6glichkeiten beitragen.<\/p>\n<p><ins>Klein:<\/ins> Diese internationale Perspektive ist sowohl f\u00fcr das Produkt als auch f\u00fcr die Marktbearbeitung wertvoll. Wenn der Schraubpfahl in neuen M\u00e4rkten Fuss fasst, kommt er besser ins Gespr\u00e4ch und werden vermehrt Fachbeitr\u00e4ge \u00fcber ihn geschrieben. Diese ganze Dynamik wird dazu beitragen, dass sich der Schraubpfahl weiter etabliert.<\/p>\n<p><strong>Die Bauwirtschaft wird im Zuge der Digitalisierung ein St\u00fcck weit gezwungen, bew\u00e4hrte Dinge neu zu betrachten. F\u00fchrt das zu einer erh\u00f6hten Innovationslust?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Die Bauwirtschaft hat nicht nur in den letzten Jahren, sondern in den letzten Jahrzehnten gewaltige Entwicklungsschritte gemacht. Es wird immer mehr Leistung mit immer weniger Personal erbracht. Das ist eine eindr\u00fcckliche Leistung, die sich im Zuge der Digitalisierung mit Sicherheit fortsetzen wird. Bei der Innovations\u00adfreude und im Umgang mit einzelnen Innovationen sp\u00fcre ich jedoch keine einheitliche Entwicklung. Es gibt B\u00fcros und Unternehmungen, die offen sind f\u00fcr Neues und die sich gerne von neuen Erkenntnissen \u00fcberzeugen lassen. Daneben gibt es aber auch viele, die ihr Programm m\u00f6glichst rasch und m\u00f6glichst einfach abwickeln wollen.<\/p>\n<p><strong>BIM ist das grosse Digitalisierungsschlagwort auf dem Bau. Wo stehen Sie hier?<\/strong><br \/>\n<ins>Klein:<\/ins> Wir sehen ganz klar das Potenzial von BIM-Prozessen. Umso mehr, wenn sich nicht nur die Planung, sondern auch der Bauablauf im BIM-Prozess widerspiegelt. Eine so verbesserte Planungssicherheit k\u00e4me uns als produzierendem Zulieferer klar zugute. Deshalb sind wir gegen\u00fcber dieser Entwicklung sehr offen. Wir konnten schon f\u00fcr mehrere BIM-Projekte St\u00fctzen liefern. Bis anhin waren wir in diesen Prozessen reine Informationsbez\u00fcger. Wir holen uns also die n\u00f6tigen Daten ab und erbringen basierend darauf unsere Leistung. Bereits so zeigt sich: Stehen die entsprechenden Informationen im BIM-Prozess fr\u00fchzeitig zur Verf\u00fcgung, bietet uns das Vorteile.<\/p>\n<p><strong>Welche anderen M\u00f6glichkeiten haben Sie, um angesichts des grossen Preisdrucks noch ef\ufb01zienter und g\u00fcnstiger zu produzieren?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Wenn wir dar\u00fcber sprechen, welches Preisniveau wir erreichen sollten, m\u00fcssen wir auch dar\u00fcber sprechen, wie dieses Preisniveau zustande kommt. In der Praxis ist es n\u00e4mlich so, dass heute bei vielen Ausschreibungen Preisdifferenzen von 25 bis 50 Prozent zwischen uns und einzelnen Mitbewerbern liegen. Das ist eine Differenz, die Sie unm\u00f6glich durch Justierungen im Produktionsprozess ausgleichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Wie kommt diese Differenz zustande?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Sie kommt zustande, indem bei Ausschreibungen oftmals nicht die gew\u00fcnschten Anforderungen offeriert und bei der Pr\u00fcfung der Offerten schliesslich nicht Gleiches mit Gleichem verglichen wird. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder St\u00fctzen offeriert, bei denen beim Feuerwiderstand oder bei den reduzierten Teilsicherheitsbeiwerten nicht korrekt und nicht nach Norm gearbeitet wurde. Heute sehen wir vermehrt, dass gewisse Zulieferer die Beton\u00fcber\u00addeckung bei den St\u00fctzen verkleinern, wodurch sie weniger Stahl brauchen. Im Resultat heisst das immer wieder: Es werden unterschiedliche Produkte offeriert. Viele davon entsprechen nicht der Ausschreibung noch den Normen. Erkennen das die Kunden bei der Pr\u00fcfung der Offerten nicht, dann resultiert dieser Preisunterschied von 20, 30 und mehr Prozent.<\/p>\n<p><strong>Liegt das am Preisdruck, unter dem nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kunden stehen?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Zweifellos. Aber es liegt auch daran, dass bei den Kunden oftmals das Know-how fehlt, um die Offerten vertieft zu pr\u00fcfen. Hier wollen und werden wir k\u00fcnftig noch mehr Aufkl\u00e4rungs- und Unterst\u00fctzungsarbeit leisten. Denn im \u00a0Gespr\u00e4ch mit seri\u00f6sen Planern und Bauunternehmungen h\u00f6re ich immer wieder, dass sie eine solche Offertpraxis nicht haben wollen und dass sie mittlerweile auch bereit sind, f\u00fcr korrekte und normgerechte Leistung vom Tiefstpreis abzuweichen.<\/p>\n<p><strong>alphabeton ist 18 Jahre alt. 15 Jahre davon herrschte auf dem Bau mehr oder weniger Hochkonjunktur. Wegen Corona wird jetzt eine rezessive Phase anbrechen. Womit rechnen Sie f\u00fcr den Bau? Und f\u00fcr den eigenen Betrieb?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Gesamtwirtschaftlich und vielleicht auch baukonjunkturell bricht jetzt eine herausfordernde Phase an. Entscheidender als die gesamte Baukonjunktur ist f\u00fcr uns allerdings die Entwicklung im St\u00fctzensegment. Es gibt in der Schweiz nicht viele St\u00fctzenanbieter, deshalb h\u00e4ngt vieles davon ab, wie sich die einzelnen Bewerber verhalten. Gl\u00fccklicherweise sind wir in der komfortablen Lage, \ufb01nanziell stark und unabh\u00e4ngig, mit modernster Infrastruktur und langj\u00e4hrigen Mitarbeitern \u00e4usserst wirtschaftliche Produkte herstellen zu k\u00f6nnen. Auch wenn am Markt markante Einbr\u00fcche statt\ufb01nden, h\u00e4tte dies f\u00fcr alphabeton\u00a0AG \u00fcberblickbare Konsequenzen.<\/p>\n<p><strong>Sie \u2013 Herr Ruch \u2013 sind bald 62 Jahre alt. Mit Jochen Klein steht seit Anfang Jahr ein j\u00fcngerer stv. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer an Ihrer Seite. L\u00e4uft da Ihr Nachfolgeprozess?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> Genau. Wir haben einen stellvertretenden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer gesucht, der in ein paar Jahren meinen Job \u00fcbernimmt. Und wir sind froh, mit Jochen Klein eine ausgewiesene Fachperson gefunden zu haben, die sich daf\u00fcr begeistern liess, im Bereich von St\u00fctzen und Pf\u00e4hlen innovativ und unternehmerisch t\u00e4tig zu werden.<\/p>\n<p><strong>Was bringen Sie f\u00fcr einen Hintergrund mit, Herr Klein?<\/strong><br \/>\n<ins>Klein:<\/ins> Ich bin von Haus aus Bauingenieur, habe in Deutschland studiert und sp\u00e4ter an der ETH Z\u00fcrich im Bereich Stahlbau bei Prof. Fontana promoviert. In der Praxis hat es mich schon fr\u00fch in Unternehmungen mit angeh\u00e4ngter Produktion gezogen. Noch in Deutschland arbeitete ich bei einem Stahl- und Apparatebauer. Auf meine Promotion in der Schweiz folgte ein kurzer Abstecher in ein Ingenieurb\u00fcro, bevor ich als technischer Leiter in einem Ger\u00fcst- und Schalungs\u00adunternehmen und sp\u00e4ter als technischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer Modulbau-Unternehmung wieder in den produzierenden KMU-Bereich wechselte.<\/p>\n<p><strong>Sie haben selbst geschildert, dass St\u00fctzen und Pf\u00e4hle vielfach nicht das sind, wovon Ingenieure tr\u00e4umen. Was reizt Sie daran?<\/strong><br \/>\n<ins>Klein:<\/ins> F\u00fcr mich stehen nicht nur die Produkte im Vordergrund, sondern die ganze Firma mit all den vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten, die sie mir bietet. Ich erhalte hier die Chance, in einem dynamischen, inhabergef\u00fchrten Unternehmen mit spannenden Produkten in allen technischen und unternehmerischen Bereichen mitgestalten zu k\u00f6nnen. Das reizt mich sehr.<\/p>\n<p><strong>Herr Ruch, welche Wertvorstellungen und unternehmerischen Ratschl\u00e4ge wollen Sie Ihrem Nachfolger auf den Weg geben?<\/strong><br \/>\n<ins>Ruch:<\/ins> F\u00fcr mich stehen Charakter und Haltung im Zentrum. Die Haltung n\u00e4mlich, dass wir bei alphabeton korrekt arbeiten und damit den Anforderungen nicht nur der Kundschaft, sondern auch von uns selbst entsprechen. Das war mir immer wichtig und ist auch zuk\u00fcnftig unser Credo.<\/p>\n<figure style=\"width: 1600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/P1006517.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1200\" data-cke-saved-src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/P1006517.jpg\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Jochen Klein und Christoph Ruch.<\/figcaption><\/figure>\n<figure style=\"width: 1600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/P1006621.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1200\" data-cke-saved-src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/P1006621.jpg\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Pr\u00e4zise Arbeit bei alphabeton in B\u00fcron, Kanton Luzern.<\/figcaption><\/figure>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/P1006561.jpg\" alt=\"\" data-cke-saved-src=\"https:\/\/api.ares4.info\/v0.1\/file\/165\/downloads\/Management%20%26%20Karriere\/2020\/06%20Juni%202020\/P1006561.jpg\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview und Fotos: Beat Matter \u00abfachbau.ch\u00bb: Herr Ruch, Sie haben die alphabeton\u00a0AG 2002 mit einer Innovations\u00adidee im Kopf gegr\u00fcndet: Sie wollten St\u00fctzen aus hochfestem selbstverdich\u00adtendem Beton produzieren, was Sie dann auch taten. 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